Bass Amuser

Artikelnummer: 234

Kategorie: Web-Projekte


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Beschreibung

Der Bass Amuser ist ein Röhren-Overdrive speziell für den Bass. Entwickelt wurde der Bass Amuser im Musiker-Board, vielen Dank an die User "AK" und "elkulk", die den Overdrive in Theorie und Praxis entwickelt haben.

Hier der Link zum Thread, in dem auch der Aufbau des Geräts hervorragend beschrieben wird:
Workshop - Bass Amuser

Dieser Bausatz enthält komplett alle Teile, um den Bass Amuser zu bauen. Auch die Platine, ein 18V Netzteil und das ungebohrte BB Gehäuse sind inklusive.
Es sind keine Drehknöpfe mit dabei, da könnt ihr eure Favoriten ebenfalls hier im Shop dazu nehmen. Es passen alle Knöpfe für 6,3mm Achsen und einem Durchmesser bis 14mm. Auch nicht mit dabei ist Folie zur Beschriftung des Gehäuses, diese könnt ihr ebenfalls nach Wunsch noch aussuchen.

Hier die Stückliste.

Bewertungen (4)

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Einträge gesamt: 3
5 von 5 sehr guter Bausatz

Einzige Schwierigkeit: Beim Anbringen des Röhrensockels muss man etwas handwerkliches Geschick beweisen. Am Besten den Artikel im Forum vorher durchlesen.

., 10.02.2014
4 von 5 Röhrensockel passen nicht

Die Lötaugen und die Bohrungen für den Röhrensockel passen nicht. Müssen aufgebohrt werden. Weiter ist die Lösbarkeit der Platine nicht der Hit - sorry. Aber Lötanfänger brechen sich hier die Ohren. Lötlack und Lötstopplack würden das Leben leichtermachen... und nicht viel teurer. Auf jeden Fall im Forum vorher lesen. Ansonsten alles OK

., 07.03.2016
5 von 5 Nettes Spielzeug fuer E-Bass

Ich habe bereits einige Bausätze hinter mir, habe mich aber noch mit keinem so schwer getan: also definitiv kein Bausatz für Anfänger beim Löten. Mit dem E-Bass gefällt mir der Overdrive ganz gut, solange man Gain nicht zu stark aufdreht. Bei Kontrabass gefällt mir der Klang dann weniger. Ich habe die Röhre quer in das Gehäuse gelegt. Damit das passt, habe ich die Clean-Frequenz per Widerstand auf 1500Hz und die Tone-Frequenz auf 750Hz festgelegt. Dadurch entfallen dann zwei Potis und ich habe alles mit viel Isolierband, um Kurzschlüsse zu vermeiden, grade so eben ins Gehäuse quetschen können.
Einen grossen Aha-Effekt durch die Röhre hatte ich nicht, das bekommt man genauso gut mit FETs hin und hat dann weniger Aufwand.

., 17.10.2019
Einträge gesamt: 3


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