Das Browneye - Overdrive Bausatz

Artikelnummer: 2205

Röhrenamp Overdrive.

Kategorie: Overdrive

Gehäuse

ab 26,50 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand

sofort verfügbar

Lieferzeit: 3-5 Werktage



Beschreibung

Das BrownEye Overdrive ist ein britisch angehauchtes Overdrive mit großer Bandbreite, die bis weit in den High-Gain-Bereich reicht. Die verfügbaren Regler sind Volume, Gain, Tight, Presence, Bass und Treble. Sie lassen vom sanften Overdrive bis hin zu Metal Sounds mit viel Sustain nahezu jede Variante zu.

Dieser Bausatz enthält alles was man braucht, um ein voll funktionierendes Effektgerät zu bauen. Nicht enthalten, aber außerdem noch sinnvoll:

  • Gehäuse: einfach oben selbst auswählen
  • DC-Netzteil
  • 6 schöne Drehknöpfe für die Potentiometer, 6,3mm Achsen
  • Decal-, transparente oder Transfer-Folie für die Beschriftung

BE

OD


Effekt-Typ: Overdrive Distortion
Instrument: Gitarre

Anleitung + Pläne

Universalanleitung: Universelle Anleitung

Schaltplan und Platine: Schaltplan

Verdrahtung mit seitlicher DC-Buchse: Verdrahtung DC-Buchse seitlich

Stückliste: Stückliste

Effektgeräte bauen leicht gemacht: Effektgeräte bauen

Bewertungen (10)

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Einträge gesamt: 6
5 von 5 Klasse Zerre

War am skeptisch, da ich das Friedman Original besitze, aber das Pedal hat mich überzeugt! Klingt zwar schon leicht unterschiedlich, aber wirklich sehr gut!
Werde es sehr gerne spielen!

., 11.07.2018
5 von 5 vielseitig, mit knachigen bässen

sehr guter bausatz.

pedal mit sehr flexiblem eq. liefert bei jeglicher art von zerre knackige bässe, die ich normalerweise nur mit vorangestelltem treble booster hinkrieg.

sehr wenig rauschen auch bei starker verzerrung.

tolle verzerrungen von leicht angerissen, bis high gain.

mir scheint, dass bei aufgedrehtem trimmer und moderatem gain das pedal dynamischer reagiert als umgekehrt. hab deshalb den trimmer rausgezogen.

wüsste gerne wie es mit bav99 dioden (original) klingen würde....

., 04.09.2018
5 von 5 TOP

Bin tatsächlich sehr begeistert von dem Pedal und wer das Original mag, wird mit Sicherheit auch diesen Bausatz lieben. Der EQ ist enorm flexibel & agiert sehr interaktiv, der fehlende Mittenregler fehlt eben nicht, immer durchsetzungsstark & total dynamisch, der Tight-Regler macht eine präzise Anpassung der Bässe wirklich easy & macht superfetten Druck möglich, trotz enormer Gain-Reserven rauschts wirklich wenig, klingt immer schön dirty, dabei aber total sauber (spooky, aber Klampfer werdens verstehen), singt ohne Ende & hilft Dir aber keinen Meter weiter, wenn Du den Ton nicht richtig triffst. So soll es sein & kann auch so bleiben.
Mir gefällt das Pedal auch am besten mit aufgedrehtem Trim-Poti, auch wenn crunch-sounds dann nur noch mit dem Git.-Poti machbar sind, dafür wird man mit sehr dynamischem Spielgefühl belohnt. Habe mal die Dioden gegen Bat-41 getauscht, kann aber keine Entscheidungshilfe geben, denn beide Varianten klingen einfach fantastisch. Bisher hatte ich noch nicht den Drang OPAs auszuprobieren, da sich die Nebengeräusche in erstaunlich moderaten Grenzen halten & aufgrund der gebotenen Dynamik (very amp-like), hab ichs auch bei 9V-Betrieb belassen. Verbessern kann man glaube ich nur die LED wenn einem rot nicht gefällt, aber am Sound hab ich erstmal genau gar nichts zu meckern. Es ist zwar nicht gerade der kleinste Bausatz hier, aber den Aufbau würde ich schon als problemlos bezeichnen.
Viel Spass brauche ich nicht wünschen, den wird man schon haben nach & während ein paar Stunden Bastelzeit.

., 19.10.2018
5 von 5 Top

Top klingt fantastisch

., 02.01.2019
5 von 5 Super Bausatz

Ein super Bausatz, bis jetzt der beste, den ich bei Musikding bestellt habe.
Ich habe das Original zwar nie gespielt, aber dieser Overdrive / Distortion ist sehr flexibel und der Sound ist Fantastisch.

., 02.01.2019
5 von 5 Toll!

Ich wollte unbedingt ein Friedman-Pedal haben, vom Zerrgrad her das BE-OD, von der Flexibilität her ein Dirty Shirley. Die Origingale sind viel zu teuer, aber es gibt glücklicherweise inzwischen genug Nachbauten/ Bausätze im Angebot. Ich wählte mir aus dem (damaligen) Musikding-Angebot das Diry Freeman und das Browneye, obwohl meine vergangenen Projekte mein mangelndes Talent in Bezug auf Pedalselbstbau zeigten, musste ich es unbedingt nochmal wissen. Das Freeman liegt schon wieder in der Ecke, u.a. weil ich bei den zahlreichen Hürden und Lücken in der Anleitung gar nicht mehr weiß, wo ich noch nach meinen Fehlern suchen soll = Dirty Frustman.

Aber das Browneye:
Toll sortierter Beutel mit einer (vor dem Löten zumindest) optisch sehr ansprechend weiß überlackierten Platine. Lediglich zwei 33k-Widerstände waren mit zwei 3,3k verwechselt worden. Klaus versprach nach Mailanfrage umgehend die Nachlieferung. Ich konnte zwischenzeitlich jedoch aus meinem Fundus einen annähernden Wert zusammenbrücken und das Projekt fertigstellen.
Dank der bei diesem Pedal sehr übersichtlichen und vollständigen Anleitung konnte sogar ich die Platine schnell und sauber bestücken. Lediglich die Einbaurichtung der 4 LED war mir nicht ersichtlich, da musste ich mit Multimeter und Schaltplan interpretieren. Da kann man vielleicht ein plus auf Platine oder Plan machen, wie bei dne Elkos. Dass ein Elko im Schaltplan und auf der Platine mit 18, in der Stückliste jedoch mit 8 benannt ist, ist nicht wirklich ein Problem.

Die erste Inbetriebnahme ohne Gehäuse mit rumlliegendem Steckernetzteil war eine Katastrophe - wegen der Wandwarze. Mit Batterie oder ordentlichem Netzteil gibt´s nur sehr wenig Grundrauschen. Völlig erträglich. So klang es dann auch auf Anhieb sehr vielversprechend.

Der Einbau in ein 125B-Gehäuse brachte dann von mir verursachte Schwierigkeiten mit sich. Ich will den Fußschalter halt möglichst weit an der unteren Kante und die Anschlüsse (in, out und 9v) alle topmount. Das ist platzmäßig suboptimal, dadurch muss die Platine mit den 6 Potis recht mittig aufs Gehäuse. Und die beiligenden Kabel langen nicht von der Schalterplatine zu den Buchsen. Das ist aber, wie gesagt, mein hausgemachtes Problem und bekam ich gelöst. Bei seitlicher Montage der Buchsen ist das überhaupt gar kein Problem nicht, nein.

Jetzt ist es fertig und ich bin hellauf begeistert. Das Browneye klingt so, wie ich es mir vorgestellt habe. Es kommt meiner Spielart sehr entgegen. Massig Zerrreserven, endloses Sustain, flexible Klangbearbeitung durch Bass, Treble, Tight und Pressure. Wie das alles miteinander korrespondiert und auf verschiedene Gitarren und Verstärker reagiert, verspricht einen sehr spannenden Findungsprozess.
Lediglich reagiert der Zerrgrad nicht sehr feinfühlig auf den Volumenregler der Gitarre. Das ist aber beim Original auch so.
Daher bin ich gespannt auf einen funktionierenden Dirty-Shirley-Clone, der eben diesen Punkt bei etwas weniger Gain besser beherrschen soll.

Fazit:
Bisher auf Anhieb mein Lieblingspedal. Schlägt sogar den original B.K.Butler TubeDriver noch deutlich!

., 03.01.2019
Einträge gesamt: 6


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