Das Distmax - Distortion Bausatz

Artikelnummer: 2110

High Gain Distortion Pedal.

Kategorie: Distortion

Gehäuse

ab 21,00 €

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Lieferzeit: 3-5 Werktage



Beschreibung

Der Distmax ist ein böses Distortion Pedal. Er ist ein als Pedal getarnter High Gain Preamp, der obertonreiche Sounds mit massivem Gain erzeugt. High Gain Distortion mit 3 Band EQ, Volume und Gain Reglern.

Dieser Bausatz enthält alles was man braucht, um ein voll funktionierendes Effektgerät zu bauen. Was außerdem noch sinnvoll ist:

  • Gehäuse: einfach oben selbst auswählen.
  • 9V Batterie oder ein DC-Netzteil
  • 5 schöne Drehknöpfe für die Potentiometer. 6,3mm Achse
  • Decal-, transparente oder Transfer-Folie für die Beschriftung


Effekt-Typ: Overdrive Distortion
Instrument: Gitarre

Anleitung + Pläne

Universalanleitung: Universelle Anleitung

Schaltplan und Platine: Schaltplan

Stückliste: Stückliste

Effektgeräte bauen leicht gemacht: Effektgeräte bauen

Bewertungen (4)

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Einträge gesamt: 3
5 von 5 Top

Bausatz wie bei MD üblich sorgfältig zusammengestellt und schnell aufzubauen, da wenig Bauteile. Das mitbestellte vorgebohrte Gehäuse passt einwandfrei.
Zum Sound (subjektive Beurteilung): Das Distortion geht ordentlich zur Sache, die Möglichkeiten der Klangbeeinflussung durch die 3 Tonpotis sind absolut ausreichend. Größter Pluspunkt: es matscht nichts, auch nicht in den Bässen. Bei vielen Distortion-Pedalen liegt die Grenze bei Powerchords, der Distmax kommt u.U. sogar noch mit voll angeschlagenen Griffen zurecht. Vielleicht fehlt dem Distmax etwas eigener Charakter, dafür ist er allerdings recht universell einsetzbar. Der Lautstärke-Regelbereich könnte für mein Empfinden noch etwas optimiert werden: für die von mir gewünschte Ausgangslautstärke (etwas lauter als im Bypass) brauche ich das Poti nur wenig aufzudrehen, über der 10 Uhr-Stellung wird es mir schon viel zu heftig. Andererseits kann man mit den enormen Gain-Reserven aber auch einen Röhrenamp ordentlich anblasen. Ist halt die Frage, wie man den Distmax einsetzt.

., 13.11.2017
5 von 5 Klares Brett

Das Distmax, ein Clone des Distortus Maximus, macht seinem Namen alle Ehre. Hohe Verzerrung und dabei ganz klare Kante. Kein Matschen, nix. Der 3Bandequalizer ist hilfreich, den Ton komplett verbiegen kann man jedoch nicht. Muss man auch nicht da er meist sehr ausgewogen klingt. Einfach und schnell zu bauen ist er, da wenig Teile. Lässt sich auch sehr gut mit verschiedenen Boostern anfahren und bevorzugt als Grundlage einen cleanen (Röhren) Amp. Auf meiner Marshalltranse wird es doch sehr schnell eklig. Volume runtergehen an der Gitarre funktioniert wunderbar, die Verzerrung klart schön auf. Dabei ist mit dem eigenen Gainregler von leichtem Overdrive bis zum heftigen Metalbrett alles machbar.
Klare Empfehlung an alle die auf der Suche nach einer ordentlichen Highgain-Zerre sind, auch für Anfänger.

., 05.12.2018
5 von 5 sääääääg

Ich hab jetzt mit Browneye (BE-OD) , SuperOver (SD1), Sherwood (Westwood), Foxx (Octave-Up Fuzz) und May (Booster) eine schöne Phalanx an DIY-Dirt-Pedalen auf meinem Pedalboard, die soweit alle Zerrsounds nebeneinander abdeckt, ohne dass ich mich jedesmal bücken muss (alter Mann, gefühlt noch älterer Rücken...). Als Kind der 80er suchte ich dann aber doch mal wieder eine üble Säge für das ultimative Metalbrett, Browneye und Foxx sind dafür iwi zu cremig, was für ihren Einsatzzweck überaus geil ist, aber eben nicht für alles. Neben den übliche Verdächtigen wie Rat und HMtwo (die sicherlich noch folgen werden) stand halt der Distortus Maximus zur Debatte, den ich mir dann erstmal bestellte. Unter anderem wegen des BMT-Tonestacks.

Sehr leicht zusammenzubauen, da wenig Bauteile und viel Platz. Ich konnte den DistMax dann auch sofort in Betrieb nehmen, ohne meine üblich eingebauten Bugs erst noch mühsam suchen zu müssen. Also auch DAU-geeignet, das Teil.

Und geiler Klang. Säääägt halt richtig schön. Dabei hält sich das Grundrauschen wirklich in Grenzen. Das Browneye, das auch noch sehr akzeptabel rauscht, ist da lauter.
Eine richtig schön heftige Zerre, ohne zu nervig zu sein (zumindest vor meiner cleanen Röhre, bei Transen soll es ja doch nervig werden). Mein derzeitiges Highlight ist in Ergänzung zu meinen anderen schon abgedeckten Sounds ein relativer Scoop-Sound, also Bässe und Höhen recht weit auf, Mitten ziemlich zu, Gain auf und - yeh!!! Trocken, heftig , bäääm.

Der Wirkungsgrad der einzelnen Regler ist aber, wie schon anderswo erwähnt, nicht sehr weit gefasst. Volume über 09 Uhr wird viel zu laut. Gain runter auf sanftes Overdrive kannste vergessen (ist halt voll der Distortion-Spezialist), und der Tonestack verbiegt den Sound auch nicht mehr besonders heftig.

Fazit:
Ein leicht zu bauendes, heftiges Distortion-Pedal. In dieser Sparte ist es flexibler Spezialist, kein One-Trick-Pony, aber eben auch keine Allzweckwaffe. Nie ganz so kalt wie ne Rat aber auch nie so warm wie ein BE-OD (quasi eher Megadeth als Iced Earth oder AC/DC).

., 27.05.2019
Einträge gesamt: 3


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