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Das Llama - Overdrive Bausatz

Artikelnummer: 206

Kategorie: Overdrive

Gehäuse

ab 17,50 €

inkl. 16% USt., zzgl. Versand

sofort verfügbar

Lieferzeit: 3-5 Werktage



Beschreibung

Das Llama ist ein heftig klingendes, rockiges Overdrive Pedal. Es kommt mit nur wenigen Teilen aus, und ist dadurch einfach zu bauen.

Dieser Bausatz enthält alles was man braucht, um ein voll funktionierendes Effektgerät zu bauen. Nicht enthalten, aber außerdem noch sinnvoll:

  • Gehäuse: einfach oben selbst auswählen (das Gehäuse ist nicht gebohrt)
  • 9V Batterie oder ein DC-Netzteil
  • 2 schöne Drehknöpfe für die Potentiometer, für 6,3mm Achse
  • Decal-, transparente oder Transfer-Folie für die Beschriftung


Effekt-Typ: Overdrive
Instrument: Gitarre

Sounds

Hier einige Sounds des Llama:

Anleitung + Pläne

Universalanleitung: Universelle Anleitung

Schaltplan und Platine: Schaltplan

Stückliste: Stückliste

Effektgeräte bauen leicht gemacht: Effektgeräte bauen

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Hier die Anleitung für die frühere Version:

Schaltplan und Platine: Schaltplan

Verdrahtungsplan: Verdrahtung

Stückliste: Stückliste

Bewertungen (10)

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Nach vielem Suchen nach einem transparenten (also den Charakter von Gitarre/Amp) Overdrivepedal für den Low- bis Mediumgain-Bereich bin ich nun auf dem Bausatz des Llamas hängen geblieben. Ob es nun ein Fuzz, Distortion oder einfach nur ein Overdrive ist, ist eigentlich egal. Von allem ein bißchen wohl.
Es klingt rauher und rotziger als typische OD-Pedale wie Screamer oder Bluesbreaker & Co., hat eine grobere Verzerrungsstruktur ohne das Signal zu vermatschen und kommt ohne Tone-Regler aus. Letzterer ist hier auch überflüssig - da das Pedal den Sound von Amp/Gitarre selbst nicht verändert, muss auch nichts nachjustiert werden, bzw. kann über den Tone-Regler der Gitarre erledigt werden. Das heißt aber auch, man sollte mit dem Grundsound seines Set-Ups zufrieden sein, das Llama korrigiert nichts, was an Gitarre oder Amp nicht gefällt.
Die Zerre selber ist schön fett, ich würde nass und grobkörnkig als Adjektive in die Runde werfen, wenn jemand fragt. Dabei bleibt sie immer schön klar und auch bei höheren Gainsettings klingt jeder Ton noch definiert.
Ich spiele eine Tele mit Texas Special Single Coils - zwar habe ich eine Serienschaltung, weiß aber nicht, ob das Pedal mit Humbuckern ebenso harmoniert.
Die Werte der Kondensatoren C1 bis C4 können auch nach persönlichem Geschmack mit anderen Werten ausgewechselt werden um den Zerrgrad oder -charakter etwas zu beeinflussen. C5 sollte man laut diverser Nerdstimmen im Internet mit einem Tentat-Kondensator auswechseln. Habe ich gemacht, klingt gut.
Nach zwei Wochen Probe und abendlichem Rumdaddeln kann ich sagen, dass das mein absolutes Lieblingspedal ist. Hat meinen Bluesbreaker und meinen DOD 250 verdrängt.
Das Bauen mach Spaß und ist einfach und schnell erledigt (die Volume-Verdrahtung ist im Plan nur fehlerhaft gekennzeichnet - V1 und V3 vertauscht). Mit Steckverbindungen kann man besagte Mods auch schnell mal beim Spielen ausprobieren und so auch einiges lernen, was die Funktionsweise von Pedalen angeht.
Absolute Empfehlung für jeden, der ein Pedal sucht, dass eigenständig und vielseitig ist und einfach nur Spaß macht, sowohl beim Spielen als auch beim Bauen.

., 21.07.2016
5 von 5 Erfrischend anders!

Ich habe mal nach längerem mal wieder Lust gehabt ein größeres Projekt zu Löten und dachte mir, das Red Llama (Way Huge) ist dazu eine gute Aufwärmaktion um wieder ins Feeling für das heiße Eisen zu kommen. Also einfach bei meiner Musikding Bestellung den Bausatz dazu gepackt und los ging es.

1. Qualität:
Der Bausatz kam absolut vollständig an, die Platine ist von auusgezeichneter Qualität und lässt sich aufgrund der angenehmen Spacings problemlos löten (sicher auch für Anfänger).
Auch die mitgelieferten Bauteile sind in Ordnung gewesen.

2. Anleitung:
Die Anleitung bietet alles was braucht um das Gerät ohne Schwierigkeiten aufzubauen. Positiv: Durch den bereitgestellten Schaltplan kann man auch gleich einen Blick auf die Schaltung werfen und sich eventuell Modifikationen ausdenken.

3. Aufbau: Aufgrund der oben genannten Kriterien schnell und einfach ausführbar.

4. Sound:
Der Sound ist definitiv erfrischend anders. Der Drive kommt hell und bissig, nie aber unangenehm scharf daher. In den Höhen wirklich feinzeichnend, genügend Low End bleibt erhalten. Der Drive Poti ermöglicht von Low Gain bis ordentliches Brett an einem cleanen Amp alles, mit zunehmend aufgedrehtem Drive Poti kommen auch mehr harmonische Obertöne ins Spiel.
Der Volumeregler bietet extreme Resveren, das ist eventuell der lauteste Overdrive den ich je hatte. Eignet sich also auch hervorragend um einen bereits angezerrten Amp einfach nur zu boosten.

5. Fazit:
Mir gefällt der OD ausgeprochen gut, definitiv ein Drive den man zu bestimmten Anwendungen immer wieder aus der Schublade ziehen kann und ganz anders daher kommt als DIE Klassiker.
Bei mir bekommt er einen Platz auf dem Board, eventuell werde ich noch das BMP Tonestack mit einbauen um eine Kontrolle über die Höhen zu erhalten. Damit gewinnt das OD dann noch mehr an Felxibilität. Nichts desto trotz kommt man auch ohne Tone Poti sehr gut mit dem Pedal zurecht.

., 06.05.2020
Einträge gesamt: 2


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