Der Lius - Overdrive Bausatz

Artikelnummer: 1424

Kategorie: Distortion

Gehäuse

ab 22,50 €

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Beschreibung

Der Lius ist eine Erweiterung des Electra Distortion. Mittels eines Kippschalters lassen sich 3 verschiedene Grundsounds anwählen. Mit dem zweiten Fußschalter lässt sich ein Gainboost aktivieren, der mit dem zweiten Gainregler regelbar ist.

Dieser Bausatz enthält alles was man braucht, um ein voll funktionierendes Effektgerät zu bauen. Was außerdem noch sinnvoll ist:

  • Gehäuse: einfach oben selbst auswählen.
  • 9V Batterie oder ein DC-Netzteil
  • 2 schöne Drehknöpfe für die Potentiometer, 6,3mm Achse
  • Decal-, transparente oder Transfer-Folie für die Beschriftung

Die Anleitung dazu finden Sie hier:

Der Lius Anleitung und Pläne


Effekt-Typ: Overdrive Distortion Amp-Sim
Instrument: Gitarre

Sounds

Der Lius klingt so:

Anleitung + Pläne

Universalanleitung: Universelle Anleitung

Schaltplan und Platine: Schaltplan

Stückliste: Stückliste

Verdrahungt: Layout

Effektgeräte bauen leicht gemacht: Effektgeräte bauen

Bewertungen (19)

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5 von 5 meine neuer Liebling

auch bei geringer Lautstärke tolle Zerrsounds mit sehr knurrigen Bässen.
Zusammenbau trotz kleiner Platine etwas frickelig wegen der 2 Schalter, sonst aber problemlos. Für einen einfacheren Zusammenbau wäre das Bild einer bestückten Platine hilfreich, da ohne Grundkenntnisse einige Bauteile anhand der Stückliste gegoogelt werden müssen.

., 02.09.2015
Einträge gesamt: 1
3 von 5 5 Sterne mit Einschränkung

Eines vorab: ich kann recht ordentlich löten, habe aber von Elektronik überhaupt keine Ahnung.
Ohne ein Foto der bestückten Platine das ein netter Mensch mit detailierter und bebilderter Bauanleitung im ‘Musiker Board’ gepostet hat, wäre das mit dem ‘Lius’ und mir nichts geworden.
Ich bin ein hoffnungsloser ‘Tone Hunter’ und habe meine erste Gitarren Modifikation 1976 vorgenommen.
Seitdem jage ich meinem Wunschtraum durch Dutzende Gitarren und Amps nach.
Hat mich ein Vermögen gekostet. Anyway.
Den originalen ‘Les Lius’ kenne ich nicht, aber ich wollte mal ein DIY umsetzen.
Ich spiele nur noch zuhause, in sozial angemessener Lautstärke, und optimiere deshalb nur noch meinen Schlafzimmer-Sound.
Mein Haupt-Amp ist ein Mesa TA15 über ein Vox Style Open Cab mit einem alten EVM Black Shadow.
Nun zum Bausatz. Die Platine war ( dank der Fotos) an zwei Abenden sauber fertig gelötet.
Das Gehäuse habe ich mit Cashmere Tweed bezogen und zuerst mit Schellack und dann mit Nitrolack eingelassen.
Die Verkabelung war auch nicht so wild wie ich vermutet hatte.
Der erste Test hat brumm- und relativ rauschfrei funktioniert.
Die LED’s leuchten stark.
Aber der Sound hat mich überhaupt nicht angesprochen.
Der Mini Switch war ohne hörbare Funktion und das ‘Gain’ Poti hat nur auf den letzen Milimetern was bewirkt. Dann aber viel zu stark.
Der Sound war insgesamt eher dünn und die Drive Eigenschaften sehr ..... dezent.
Wie gesagt.Ich kenne das Original nicht und habe vielleicht irgendwo irgendwas falsch auf der Platine verlötet.
Die Verkabelung habe ich dreimal gegen gecheckt. Da war aber kein Fehler erkennbar.
Na ja, egal. War den Versuch allemal wert.
Heute morgen habe ich das Ding noch mal aufgeschraubt und kurzerhand den Mini Switch gegen einen SG 3-Way Switch mit der selben Anschlußgeometrie getauscht.
Dann habe ich die beiden Alpha Potis gegen zwei japanische 250k Potis ausgewechselt, weil es ja eh egal war.
Und dann .... sind die Lichter plötzlich angegangen.
Jetzt zieht dieser ‘Lius’ DIY bei Zimmerlautstärke dem Mesa die Tarnkappe ab.
Im ‘clean’ eingestellten Clean-Kanal im 15W Mode hat der Mesa jetzt ein wunderbar weiches und doch lebendiges Sustain was sonst nur bei deutlich höheren Lautstärken möglich war.
Und im Drive-Kanal (Tweed Mode / 15W) habe ich endlich das Problem weg, das die Verzerrung bei niedriger Lautstärke undifferenziert und lustlos klingt.
Sogar der 3-Way Switch zeigt jetzt eine zarte, aber wahrnehmbare Veränderung.
Den Soundgewinn, den mir dieser ‘ Lius’ gibt, habe ich mit keinem meiner anderen Pedale so erreichen können.
Er wird deshalb wohl einen festen Platz als erstes Pedal nach dem Amp Ausgang haben.
Ob das an meiner Dilettanten Modifikation liegt kann ich leider nicht sicher sagen.

., 01.09.2018
Einträge gesamt: 1


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