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Der May - Booster Bausatz

Artikelnummer: 1277

Kategorie: Booster

Gehäuse

ab 13,50 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand

sofort verfügbar

Lieferzeit: 3-5 Werktage



Beschreibung

Treblebooster für den berühmten Brian May Sound. Durch die sehr geringe Anzahl an Bauteilen ist dieses Gerät besonders für Einsteiger sehr gut geeignet.

Dieser Bausatz enthält alles was man braucht, um ein voll funktionierendes Effektgerät zu bauen. Nicht im Bausatz enthalten, aber außerdem noch sinnvoll:

  • Gehäuse: einfach oben selbst auswählen
  • 9V Batterie oder ein DC-Netzteil
  • Einen schöne Drehknopf für das Potentiometer, für 6,3mm Achse
  • Decal-, transparente oder Transfer-Folie für die Beschriftung


Effekt-Typ: Boost
Instrument: Gitarre

Anleitung + Pläne

Universalanleitung: Universelle Anleitung

Schaltplan und Platine: Schaltplan

Verdrahtungsplan: Verdrahtung

Stückliste: Stückliste

Effektgeräte bauen leicht gemacht: Effektgeräte bauen

Bewertungen (37)

Durchschnittliche Artikelbewertung

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Einträge 1 – 10 von 14
5 von 5 Klasse Booster

Moin,

der Booster ist total super.
Je nach Gitarre und Setup klingt es nach Brian May, ACDC - Classic Rock halt!

Ich habe ihn in eine Gehäuse A gequetscht da die Platine so klein ist. Nun habe ich einen Micro May!

Der Zusammenbau hat nicht mehr als 45 Minuten gedauert, die Anleitungen dazu sind gut und übersichtlich.

., 18.04.2015
5 von 5 Klasse Sound

Verwende den May in Verbindung mit einer Brian May Red Special und einem VOX AC4C1-12. Am VOX alle Regler Voll auf der May dreiviertel auf. Man kommt recht nahe an den Brian May Sound heran. Der Bausatz war schnell gebaut. Die Platine ist gut zu löten und so klein, dasss ich mir demnächst noch einen bestelle und ihn wie der Meister persönlich direkt am Gurt der Gitarre befestige.
Schade finde ich dass bei den Musikding Bausätzen keine Anleitung beiligt - diese muss man sich seperat herunterladen.

., 12.05.2015
5 von 5 Prima Bausatz

Ich kann mich dem Kommentar von dem Kollegen vorher anschließen. Ein sehr ordentlicher Bausatz. Alles ist schön beschriftet. Die Kabel sind bereits vorbereitet. Die meiste Zeit habe ich für das warten auf das trocknen der Lackierung gewartet. Ansonsten war der Bausatz recht flott aufgebaut.
Der Sound ist etwas Höhenlastig, was man durch eine Modifkation der Schaltung änderb kann. Ich habe ebenfalls einen Schalter eingesetzt mit dem ich über einige Dioden die Spannungsversorgung (je Diode ca. 0,4V Spannungsabfall) reduzieren kann und damit den Dampf etwas sanfter einsetzen lassen kann. Dadurch weniger Rauschen und ein etwas dezenteren Drive.

., 29.09.2015
4 von 5 Guter Einstieg

Der May war mein allererstes Elektronikprojekt überhaupt. Hat sehr gut geklappt. Kann aber nicht schaden, jemand an der Hand zu haben, der Schaltpläne lesen kann und einen davor bewahrt, Bauteile mit der falschen Polung einzulöten.

Zwei Verbesserungsvorschläge: Für so völlig unbedarfte Anfänger wie mich wäre es hilfreich gewesen, wenn es einen Hinweis gegeben hätte, dass der Fußschalter symmetrisch ist, es also keine Rolle spielt, wie rum der eingebaut wird.

Zudem hätte ich mir nen Hinweis gewünscht, dass man neben die Potentiometerbohrung noch ein Loch selber bohren muss, um die Arretierung zu versenken, die das Mitdrehen des Potis verhindert.

Zugegeben, auf beides kann man auch selber kommen, aber ein kleiner Hinweis wäre einfach hilfreich.

Der Name verspricht nicht zu viel. Habe den Effekt zwischen eine Brain May Signature Red Special und einen Vox AC4TV gehängt und damit einen schön Mayigen Sound hinbekommen.
Aber auch vor meinem fender bringt das Teil die Röhren schön zum Übersteuern.
Mit gefällt der Effekt allerdings eher mit Humbuckern als mit Single Coils, die eh schon sehr höhenlastig sind. Die red Special sehe ich da als Ausnahme, denn der Sound der Burns Tonabnehmer tendiert eher in Richtung Les Paul als in Richtung Strat und dazu passt der Treblebooster echt gut. Das Teil ist das Geld auf jeden Fall wert.

., 17.12.2015
5 von 5 Absolut empfehlenswert

Das ist mein erster Bausatz gewesen. Zusammenbau war selbst für einen nicht so technisch begabten Menschen leicht machbar. Was nicht schlecht wäre, wenn es noch ein Bild der fertigen Platine geben würde. Ging aber auch ohne.

Zum Sound selbst: Einfach nur genial. Sustain ohne Ende und mit Humbucker keineswegs zu harsch. Bei Singlecoils kann ich nicht mitreden. Der Sound geht klar in Richtung des Namensgebers.

., 20.03.2016
5 von 5 User-Error

Mein Erstlingswerk ist vollbracht. Eeeeendlich!
In der Gitarre&Bass neugierig gemacht worden, war mein Entschluss nach Stöbern hier schnell gefasst, mit dem May anzufangen. Angeblich narrensicher. Haha.
Ich bin absoluter Elektronik-Laie und mir dessen bewusst. Ich kann zwar noch einen Widerstand von einer LED unterscheiden und weiß was mit Ohm und Volt und so anzufangen, aber mir fehlt der Überblick. Ist irgendwie so wie Rechnen mit Fingern. Das Löten aber hab ich von der Pike auf von Vattern gelernt. Sollte also alles kein Problem sein. Entsprechend mit Eifer und Konzentration ans Werk. Alles zigfach kontrolliert usw., also die Empfehlungen aus Forum und den Anleitungen beherzt. May zusammengeschustert - angeschlossen - geht nicht. Grrrr.
Wenigstens die LED leuchtet. Also von vorne: alles zigmal kontrolliert, weiterstegehend alles durchgemessen. Tatsächlich noch zwei vertauschte Kabel gefunden - angeschlossen - geht nicht! Aber brummt jetzt. Wieder von vorne. Alle Lötstellen nachgearbeitet, nochmal alles kontrolliert - usw.
Nach 2 Wochen fast täglichem rumstochern und Suchen und und und auf einmal: funktioniert!!!
Ich wäre aber viel zufriedener, wenn ich nur ansatzweise wüsste, wo denn jetzt der Fehler war.

Fazit:
Sound ist geil. Hat auch eine Zeitlang Spaß gemacht. Und das Preis-Leistungsverhältnis ist unschlagbar. Aber der Ross bleibt jetzt erstmal in der Verpackung. Noch so´n Frustprojekt brauch ich jetzt erstmal nicht. Wäre schön, wenn es zum Einstieg wirklich ein narrensicheres Projekt gäbe... Da hab ich mich wohl schwer vertan.

., 01.08.2016
5 von 5 May Onboard?

Hallo zusammen, kann mir jemand einen Tipp geben, wie ich den Einbau des May in eine Gitarre mit Hilfe eines push/push Potis realisieren könnte?
Der Umschalter des Bausatzes hat 3 Ebenen; ich finde bei den push/push Potis aber nur solche mit 2 Ebenen....

Ansonsten ist das Produkt gut ausgereift!

., 26.08.2016
5 von 5 Klein aber fein

Übersichtlich gestaltete Schaltung, Bausatz kommt (wie immer) bestens sortiert, einfacher Aufbau. Gehäuse B reicht im Prinzip, aber man muss an einigen Stellen sehr auf den Platz achten bzw. etwas futteln, das nächste mal nehme ich 125B...

., 19.02.2017
5 von 5 Gutes Einstiegsprojekt

Zur Umsetzung: Der May ist ein sehr gutes Einsteiger-Projekt. Stückliste mit Zuordnung zu den Platinenbezeichnungen, Nutzung der allg. Beschreibung (PDF Universelle Anleitung) u. Verdrahtungsplan machen ein Umsetzen für den Einsteiger doch recht einfach. Wobei ein zweimaliges Lesen der universellen Anleitung nicht schadet :)

Zum Sound: Top u. macht viel Spaß ihn mit verschiedenen Konfigurationen einzusetzen.

Das wird nicht mein letztes Projekt bei musikding gewesen sein.

., 02.10.2018
1 von 5 IBAR

Leider.....ich habe viel Hoffnung in die Richtung Brian May - Sound gehabt, is aber nur ein Rausch-Generator geworden. Der Bausatz funktioniert zwar, aber das Rauschen ist so stark, dass es nicht zu gebrauchen ist. Es kann sein, dass der Transistor so extrem Rauscht, ich werde noch weitere ausprobieren, mal sehen....
Soundmäsig würde ich sagen, dass er zu Hochlastig ist, ist zwar ein Treble- Boster, aber für meinen Geschmack viel zu viel.

., 26.11.2018
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