Der Plexi - Overdrive Bausatz

Artikelnummer: 2109

Amp Simulation.

Kategorie: Overdrive

Gehäuse

ab 22,00 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand

sofort verfügbar

Lieferzeit: 3-5 Werktage



Beschreibung

Der Plexi liefert den Drive für Sounds vom bluesigen 18 Watt bis hin zum rockigen voll aufgedrehtem JTM. Regler für Gain, Volue und Tone, sowie ein Kippschalter für den Bass Boost.

Dieser Bausatz enthält alles was man braucht, um ein voll funktionierendes Effektgerät zu bauen. Nicht enthalten, aber außerdem noch sinnvoll:

  • Gehäuse: einfach oben selbst auswählen
  • 9V Batterie oder ein DC-Netzteil
  • 3 schöne Drehknöpfe für die Potentiometer, 6,3mm Achsen
  • Decal-, transparente oder Transfer-Folie für die Beschriftung


Effekt-Typ: Overdrive Distortion
Instrument: Gitarre

Anleitung + Pläne

Universalanleitung: Universelle Anleitung

Schaltplan und Platine: Schaltplan

Stückliste: Stückliste

Effektgeräte bauen leicht gemacht: Effektgeräte bauen

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5 von 5 Gelungenes Kit.

Bei dem “Plexi“ Kit handelt es sich um einen Clone eines der am meisten geschätzten MIAB Pedals auf dem Markt. Genau wie beim Original eines bekannten Herstellers aus den USA lässt sich eine Bassstufe schalten.
Ich habe C3 ebenfalls gegen 470pF statt 47pF ersetzt, das ergebnis kann sich hören lassen.
An meinem Fender ertönen nun auch ACDC sounds, mein Marshall lässt gerne noch ein wenig damit anpusten.
Anders als mein Vorredner bin ich jedoch nicht der Meinung, dass man das Tone Poti voll aufreißen müsse um gebügend Höhen und Durchsetzungsvermögen zu haben.
Ich spiele mehrere Gibsom Klampfen und habe das Tone Poti am Pedal maximal auf 9.00, da es sonst sehr höhenlastig wird.

Das kann natürlich positiv im Proberaum sein um sich besser durchzusetzen, beim Zuhause spielen braucht man es aber nicht denke ich.

Was deb Verzerrungsgrad bettrifft:
Alles von Blues über Classic Rock ist einem Cleanem Amp möglich. Vor einem angecrunchtem Amp tun sich natürlich noch ganz andere Gefilde auf.

Positiv hierbei: das Pedal einen sehr niedrigen Rauschpegel.

Fazit: Rundum zu empfehlen.

., 14.05.2018
5 von 5 Endlich überzeugender Plexisound zum Mitnehmen auf Jam-Sessions.

Genialer Overdrive im Low-Medium Gainbereich. Klingt (! mit kleinen Modifikationen! s.u.) genauso wie ich es mir gewünscht hab. Die übersteuerten JFets liefern mMn tatsächlich eine deutlich röhrigere Verzerrung als andere Clippingvarianten. Es macht tatsächlich dem Overdrivekanal meines Marshalls Konkurrenz. Reagiert auch sehr gut (aber auch nicht so überragend wie Electra/Llama/Cat) auf das Volume-Poti der Gitarre, klingt super im Clean- als auch als Boost im Dirty-Channel, wofür es mehr als genügend Pegel liefert. Die Sonne geht jedoch so richtig auf, wenn man vor den Plexi ein Boost oder Fuzz packt. FuzzFace -> Plexi = Hendrix-Sound pur! Dieses Pedal wird jetzt fester Bestandteil eines kleinen Mitnehm-Pedalboards, welches ich bequem zu Jam-Sessions tragen kann, wo ich mit dem Verstärker vorliebt nehmen muss, der halt da ist.

Alles ist gut sortiert und beschriftet, und funktionierte sofort.
Die Qualität der Platine ist hervorragend! Ich hatte das letzte mal Musikdingkits vor ca. 6 Jahren und seit dem ist Platinenqualität von Homebrew-gut auf ein absolut hochprofessionelles Niveau angestiegen.

(!) Wer eine exakte Kopie vom PlexiDrive von Wampler haben möchte, sollte C3 durch einen 470pF ersetzen. 47pF resultiert in einen extrem dünnen Sound. Wer das Internet durchstöbert wird sehen, dass bei einem veröffentlichten Schaltplan wohl eine Verwechslung vorlag.
Da ich die Platine nicht wie vorgesehen direkt and die Potis/Schalter gelötet habe, verwende ich an dieser Stelle gleich einen On-Off-On Schalter um den Bassanteil in 3 statt 2 Stufen regeln zu können. Dafür empfehle ich C3:220p, und einen zusätzlichen C_neu: 470p zwischen Pin 1 und 3 des besagten Schalters. Das resultiert dann in f3: ~100Hz/ ~400Hz/ ~1KHz.
Also gleich ein paar Kondesatoren (und Sockel) mitbestellen und ausprobieren!
(C3 hat auf der Platine ein Rastermaß von 5mm, Standard Folienkondensatoren passen also hinein).
Desweiteren finde ich, sollte das Volume-Poti gegen ein logarithmisches ausgetauscht werden (=A100K). Auch mit dem Tone Poti bin ich noch nicht 100% zufrieden, ich werde wohl demnächst einen B50K oder sogar A100K ausprobieren, da ich den Plexi mit Humbuckern und flacher EQ-Einstellung des Amps den Toneregler fast auf Anschlag stellen muss. Ein kleines bisschen mehr Spielraum wäre hier praktisch. Der ein oder andere mag vielleicht auch mit den Werten von R2/R5/R9 spielen.. 15K scheint mir aber schon optimal.

- Aber das ist alles Geschmackssache! Das Kit funktioniert so wie es ist.

Meins sitzt jetzt nach langer Tüftelei mittels kleinen seitlich angebrachter Befestigungen aus eigener Herstellung zusammen mit einem modifizierten Electra in einem BB-Gehäuse. Super Kombi im wohl kleinstmöglichen Gehäuse, aber nochmal würde ich mir den Stress wahrscheinlich nicht antun und das empfohlene 125B verwenden...

Fazit:
Mal abgesehen von den kleinen Veränderungen die ich vornehmen musste, ein super Kit. Sehr zu empfehlen für all diejenigen die ihren geliebten Marshallsound von zuhause/Studio/Proberaum mit in den Gitarren-Gigbag stecken wollen.

., 25.03.2018

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