The Arcadiator Bausatz

Artikelnummer: 1495

Fuzz mit Octave up/down, Pulsweitenmodulation. 8-Bit Sounds.

Kategorie: Parasit Studio

Gehäuse

ab 33,00 €

Endpreis inkl. USt, zzgl. Versand (mitttel)

sofort verfügbar

Lieferzeit: 3-7 Werktage



Beschreibung

Der Arcadiator 3 ist ein irres 8-Bit artiges Fuzz Pedal. Es fabriziert 1 oder 2 Oktaven down, wechselnde Oktavlagen, Oktave up und Pulsweitenmodulation. Das pulsweite-modulierte Signal gemischt mit octave down ergibt den typischen 8-bit Sound der alten Videospiele.

Diese Schaltung arbeitet am besten mit Pickups mit viel Output, da die CMOS Schaltung einen bestimmten Pegel braucht, um anzuspringen. Bei schwächeren Pickups wie Singlecoils empfiehlt sich ein Booster oder Compressor davor. Für verbessertes Tracking bei octave down Sounds am besten den Neck Pickup mit runtergeregelten Höhen verwenden.

Das Produktfoto zeigt die Version 2.5, die Version3 kommt jetzt mit drei Kippschaltern aus. Ein aktuelles Foto kommt demnächst!

Dieses Projekt ist von ParasitStudio.se, in Zusammenarbeit mit Musikding. Bei Problemen mit dem Inhalt des Bausatzes bitte Das Musikding (Klaus) kontaktieren, unter kontakt@musikding.de. Bei technischen Problemen mit dem Bau und der Inbetriebnahme ist Fredrik von www.parasitstudio.se der richtige Kontakt.

Hier die Stückliste: Stückliste

Dieser Bausatz enthält alles was man braucht, um ein voll funktionierendes Effektgerät zu bauen. Was außerdem noch sinnvoll ist:

  • Gehäuse: einfach oben auswählen
  • 9V DC-Netzteil
  • 4 schöne Drehknöpfe für die Potentiometer, bis ca. 20mm Durchmesser und für 6,35mm Achse
  • Decal-, transparente oder Transfer-Folie für die Beschriftung

Die komplette Anleitung dazu befindet sich hier:
The Arcadiator Anleitung und Pläne


Instrument: Gitarre Bass
Effekt-Typ: Octave Distortion Fuzz

Bewertungen (14)

Durchschnittliche Artikelbewertung

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Einträge gesamt: 6
5 von 5 Krasses Gerät

Der Arcadiator (hier schön BBarcadi genannt) ist eine Höllenmaschine.
Ein Krachgerät erster Güte. Funktioniert mit Humbuckern super und der Sound erinnert wirklich an C64/NES Sounds. Eher für Experimentierfreudige.
Der Bausatz ist sehr gut, PCB übersichtlich, schon fast für Dummies (also mich), dennoch ist das Projekt nicht für Unerfahrene zu empfehlen. War mein 2ter Build (nach der Factory) und ich musste mich schon arg konzentrieren.
Funktioniert aber super.
Wer schräge Sounds sucht, wird hier fündig.

., 28.09.2015
5 von 5 Arcadiator

Artikel wie beschrieben. Bausatz vollständig und einfach zusammenzubauen. Der Sound ist sehr extravagant, aber wirklich höhrenswert. Lohnenswerter Bausatz, wenn man den 8-Bit Sound mag.

., 30.09.2015
5 von 5 Toller Octave Up/Down Effekt

Der Bausatz war sehr einfach zu löten. Lediglich das gleichzeitige Einpassen der Schalter und Potis ins Gehäuse und in die Platine war etwas fummelig. Der Sound ist ziemlich genial. Ich nutze die LFO Funktion kaum. Viel lieber benutze ich den Mix aus Octave Up und zwei Oktaven abwärts. Das ergibt einen sehr fetten, funky klingenden Synth sound.

., 19.10.2015
4 von 5 LAUT

Schöner LoFi-Effekt. Leider zeigt die Rate/LFO Funktion nur wenig Wirkung. Kann aber auch am fixen Widerstand liegen, den ich anstelle des Trimmers eingebaut habe (Alternative laut Anleitung). Die Platine bzw. Bestückung ist sehr optimal geplant. Hier ein großes Lob an den Designer. Ist zu empfehlen - das HÖLLEN DING.

., 13.11.2015
5 von 5 Sehr schönes Lo-Fi Effektgerät

Der Bausatz ist klasse und der Sound super (wenn man einen Lo-Fi Sound sucht!). Die Platine ist sehr schön gestaltet. Der Arcadiator lädt immer wieder zum rumspielen ein. Ich kann den Bausatz nur empfehlen!

., 05.01.2017
5 von 5 Der HM-2 für Cyberpunks

Der Arcadiator ist mein erstes selbstgebautes Effektpedal und war definitiv jeden Cent wert.

Der Zusammenbau gestaltete sich sehr vergnüglich, da die (sehr hochwertig wirkenden) Bauteile absolut profesionell vorsortiert und die elektronischen Kleinteile, wie z.B. die Widerstände, am Blisterpapier mit den entsprechenden Werten gekennzeichnet waren. Den Rest konnte man zum größten Teil den zwei Anleitungen aus dem Netz entnehmen (für Anfänger wie mich ist der Download der „wiringrev3“ Anleitung meines Erachtens zwingend notwendig, da hier die Verdrahtung von Platine und Buchsen gezeigt wird). Ein weiteres Highlight ist die klasse Platine, alles eindeutig vorbedruckt und das Anlöten der Bauteile gestaltete sich als absolut problemlos. Ein wenig sollte man sich trotzdem mit den rudimentärsten Grundlagen elektrischer Schaltungen auskennen, oder zumindest die Bereitschaft mitbringen, sich gewisse Dinge im Netz zusammen zu suchen. Beispiele wären: wie verdrahte ich die Stereobuchse, wenn ich nur Monokabel anschließe, oder was bedeutet 4n7 am Folienkondensator.
Weiters lobend erwähnen möchte ich das dazubestellte vorgebohrte Gehäuse. Das Ding übersteht meines Erachtens einen kleinen Bombeneinschlag und es waren keine Korrekturen oder Nachbearbeitungen am Gehäuse nötig. Auch hier war man mit Stolz auf sein Handwerk bei der Arbeit und hat mir eine große Freude gemacht.

Hat man das Ding dann zusammengezimmert, entfaltet sich auf Anhieb ein Digitalfurzgewitter der Extraklasse. Die kleine Krachschleuder haut einem einen Gameboy-Rausch nach dem anderen um die Ohren, dass einem das Grinsen nicht mehr vergeht. Hält man sich an den Ratschlag, den Neck-Humbucker mit zugeknalltem Tone zu verwenden, ist das Tracking absolut super. Trotz der massiven Nintendo-Dröhnung verhält sich das Kistchen sehr kontrollierbar und musikalisch, wenn man den Dreh raus hat. Gewisse Bereiche des Griffbretts scheinen die Schaltung ein wenig durcheinander zu bringen, dann gerät der Sound ein wenig in Stimmbruch und sorgt für beste Unterhaltung. Auch mit verschiedenen Verstärkersimulationen auf der Multikiste gabs keinerlei Beschwerden.

Fazit: 11/10 Vielen Dank und jederzeit wieder ♫ ♪ .

., 01.05.2020
Einträge gesamt: 6


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