Transport Device Jr. Bausatz

Artikelnummer: 2401

Digital Delay.

Kategorie: Delay & Modulation

Gehäuse

ab 30,00 €

Endpreis inkl. USt, zzgl. Versand (mitttel)

sofort verfügbar

Lieferzeit: 3-7 Werktage



Beschreibung

Das Transport Device JR ist ein analog abgestimmtes, digitales Delay mit 625ms delay und einem analogen dry Signalweg.

Dieser Bausatz enthält die Platine und alle benötigten Teile. Das Gehäuse kann ausgewählt werden, 4 Drehknöpfe für 6,3mm Achse bitte separat aussuchen.
Hier die Stückliste: Stückliste

Dieses Projekt ist von PCB Guitar Mania, in Zusammenarbeit mit Musikding. Bei Problemen mit dem Inhalt des Bausatzes bitte Das Musikding (Klaus) kontaktieren. Bei technischen Problemen bitte PCB Guitar Mania direkt kontaktieren: Contact PCB Guitar Mania

Hier ist der direkte Link zur Anleitung mit Layout und Schaltplan:
Anleitung


Instrument: Gitarre
Effekt-Typ: Mod/Echo

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3 von 5 Earthquaker Device Clone

Das Pedal ist ein Clone des Desaster Transport Jr. Delay, das von Earthquaker Devices nicht mehr hergestellt wird. Es basiert auf dem PT2399 Chip, der bis ca. 300ms Delayzeit ausgelegt ist. Hier wird er bis 600ms ausgereizt und ich war skeptisch bzgl. der Nebengeräusche. Aber die sind gar nicht so stark und mit dem Tonepoti kann man sie leicht herausfiltern und damit einerseits den klassischen Analogdelay Sound erreichen und andererseits einen klaren Digitaldelay Sound beibehalten. Klanglich bin ich wirklich begeistert.

Die Umsetzung des Boards finde ich nicht so gelungen: z.B. sind die Lötaugen im Vergleich zu den Bohrungen zu klein, so dass es schwierig war selbst mit der schmalsten Spitze das Pad zu treffen. Außerdem finde ich die Platzierung der Bauteile gar nicht mal so gut. Es gibt Bereiche, in denen wirklich wenige Bauteile sind und andere in denen es sich knubbelt. Ein Elko passte gar nicht richtig auf die Platine, weil benachbarte Bauteile so nah waren. Durch die suboptimale Platzausnutzung ist die Platine auch unnötig groß. Dazu kommt, dass die Potis so platziert werden sollen, dass die obere Reihe weit über die Platine ragt. Dadurch war es im 125B Gehäuse schwierig die Klinkenbuchsen zwischen der Platine und dem Fußschalter unterzubringen, obwohl der Fußschalter schon ganz unten im Gehäuse platziert war. Durch eine andere Anordnung der Lötpunkte der Potis ließe sich das umgehen. Natürlich könnte man auch die Potis um 180° gedreht einlöten, das ergäbe aber eine ästhetisch unschöne Anordnung der Knöpfe auf dem Gehäuse.

Die Dokumentation war ausreichend: BOM, Schaltplan und Verdrahtungsplan, obwohl der etwas widersprüchlich ist und Anfänger verwirren könnte.

., 30.08.2019
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