Der Screamer - Overdrive Bausatz

Artikelnummer: 202

Kategorie: Overdrive

Gehäuse

ab 22,50 €

inkl. 19% USt., zzgl. Versand

sofort verfügbar

Lieferzeit: 3-5 Werktage



Beschreibung

Mit diesem Projekt lassen sich zwei Varianten des wohl bekanntesten Overdrives der Welt bauen. Beide Varianten, der TS-808 und der TS-9 unterscheiden sich in nur zwei Widerständen, was besser klingt ist Geschmackssache.

Bei der neuen Version 2 sind die Potentiometer jetzt auf der Platine montiert, für den Fußschalter liegt eineConnector Board bei. Das reduziert den Verdrahtungsaufwand erheblich, das macht den Aufbau sicherer und schneller!

Die Widerstände für beide Varianten liegen bei. Der Bausatz wird mit einem RC4558 IC ausgeliefert, andere Doppel OpAmps können nach belieben ausgetauscht werde. Gute Ersatztypen sind da der TL072 oder der NE5532AP. Auch bei den Dioden lohnt sich experimentieren. Mitgeliefert werden 1N4148 Sliziumdioden, Germanium-Dioden oder auch andere zu probieren lohnt sich.

Dieser Bausatz enthält alles was man braucht, um ein voll funktionierendes Effektgerät zu bauen. Nicht enthalten, aber außerdem noch sinnvoll:

  • Gehäuse: einfach oben selbst auswählen
  • 9V Batterie oder ein DC-Netzteil
  • 3 schöne Drehknöpfe für die Potentiometer, für 6,3mm Achse
  • Decal-, transparente oder Transfer-Folie für die Beschriftung

Eine Stückliste und die komplette Anleitung dazu befindet sich hier:

Der Screamer Anleitung und Pläne


Effekt-Typ:
Instrument:

Videos

Hier zwei super gemachte Videos von Götz Müller-Dürholt:

Sounds

Hier 3 Clips mit den Sounds des Screamers:

Bewertungen (72)

Durchschnittliche Artikelbewertung

3 Sterne
2 Sterne
1 Stern

Teilen Sie anderen Kunden Ihre Erfahrungen mit:

Die hilfreichste Artikelbewertung

4 von 4 Kunden fanden die folgende Bewertung hilfreich
5 von 5 Der Screamer = Hi-Gain Für Madamp M15Mk1

Hallo, der Screamer Bausatz kann eindeutig weiterempfohlen werden.
Er klingt sehr geil. Den direkten Vergleich mit einem Original TS9 hat er jedenfalls bestanden und dank des True Bypass auch gewonnen. Die Umschaltung von Unsym. auf Symetr. Clipping braucht man nicht. Unsymetrisch klingt besser weil da einfach ein größeres Signal, also mehr Dampf, hinten rauskommt. Die TS9 Variante klingt für mich ausgewogener und ist deshalb die erste Wahl. Beim TS808 ist bei abgedämpften Powerchords auf den Tiefen Saiten sehr viel Pfund da, wechselt man auf ein höheres Saitenpaar dann ist das schöne Pfund leider weg, beim TS9 drückt es immer noch. Der Aufbau war einfach und dank der galvanisch verzinnten Platine sehr leicht zu löten. Die mit Werten beschrifteten Widerstände verhindern Fehler beim zusammenbauen. Abzug gibt es für die Mono Klinkenbuchse, sie war maßlich nicht in Ordnung (der Tip Federkontakt zu lang), so daß der Klinkenstecker nicht sauber einrastet. Ich hatte allerdings noch hochwertige Switchcraft Buchsen da und hab diese verwendet. Mit dem Screamer vor dem Crunch Kanal des Madamp M15Mk1 kriegt man jedenfalls einen einwandfreien Hi-Gain Lead Sound hin, so wie das die Gitarreros früher auch gemacht haben.

Interessant wäre jetz noch zu wissen wie sich Der Screamer klanglich vom SuperOver unterscheidet, welcher sich ja nur in den Bauteilwerten anders ist. Den hab ich mir aber noch nicht bestellt.

Ich hoffe, daß diese Berwertung dem Leser weiterhilft.

Mit freundlichen Grüßen
Thomas Hummel

., 25.07.2013
5 von 5 Klasse Tubescreamer

Der Screamer war mein zweiter Bausatz, und er hat sofort funktioniert. Und er klingt genauso, wie ich es erwartet habe. Sofern ihr selbst ein Design für das Pedal entwerft, beachtet bitte, dass die Potis fest auf der Platine verlötet sind. Die Platine wiederum wird ausschließlich durch die Potis im Gehäuse fixiert. Sofern ihr eine andere Potianordnung wünscht, müsst ihr die Potis mit Litzen mit der Platine verlöten und diese anderweitig befestigen. Außerdem hat Klaus eine etwas andere Potibelegung gewählt, als man dies von einem TS gewohnt ist. Schaut euch daher das Bildchen in der Artikelbeschreibung an, bevor ihr ein Deal entwerft.

., 12.01.2017
5 von 5 Sehr sehr GEIL!!!

Das Preis-/Leistungsverhältnis ist durch das Bausatz-Konzept natürlich Unschlagbar. Mit einem 2xUm-Mikroschalter kann man die TubeScreamer-Varianten TS808 und TS9 in ein Gehäuse holen. Man muss nur ein kleines 6mm Loch zusätzlich ins Gehäuse bohren, sofern man das 125B vorgebohrt Gehäuse verwendet. Die wiederaufgelegten Originale von Ibanez bzw. Maxon kosten alle jeweils >100,- Euro. Wenn man sich mit einem Mikroschalter beide TS-Varianten in ein Gehäuse holt, spart man so über 200,- Euro!

Leider sind die Bohrlöcher im vorgebohrten Gehäuse in der Innenseite nicht entgratet, hier besteht Verletzungsgefahr! Ich habe die Bohrlöcher erst mal mit einer Schlüssel-Rundfeile entgratet. Weiter habe ich als nächsten Schritt das Gehäuse in meiner Wunschfarbe lackiert. Sofern man nicht Pulver-Beschichten kann und dann im Backofen die Farbe einbrennen kann (wäre die widerstandsfähigste Lackierung), sollte man eine gute Grundierung vor dem Lackieren denken! Ich habe mich für ein warmes und kräftiges Rot entschieden und zu normalen guten Autolack gegriffen. Ich mochte das Original-Grün der TubeScreamer nie leiden.

Das Löten und der Verbau ins Gehäuse war problemlos! Außer das die Potis nicht ganz so zu den Bohrungen passten - war etwas eng, ging aber gerade noch so. Ist das Gehäuse bereits lackiert und ist man im/beim Löten und Basteln geübt, schafft man den Bau am Nachmittag beginnend bis zum etwas späteren Abend!

Nun aber zum Wesentlichen: Der Sound, Klang und Effekt an meinem Gitarren-SetUp.

Ich habe mehrere Varianten eines Gitarren-SetUps zur Verfügung, entscheide mich jetzt für meinen H&K Switshblad 100 Watt Koffer. Eingestellt habe ich einen leicht angezerrten Crunchsound, weil ich hören will, was der TS aus dem Crunch macht.

Weiter ist zu erwähnen, dass das entscheidende Bauteil im TS der 4558-OP sein soll. Der vom Musikding mitgelieferte ist wohl ein 4558-Chip von Texas Instruments. In den Originalen von Ibanez und Maxon wurden/werden JRC 4558 D Chips verbaut. JRC steht für Japan Radio Corporation. Dieser Chip wird damals wie heute noch identisch (!) produziert und kann gekauft werden. Ich werde mal den JRC 4558 D besorgen und testen!

Irgendwie habe ich nicht den Eindruck, dass der TS808 oder TS9 Verzerrer sind, das Hauptgewicht scheint auf der unnachahmlichen Eigenart zu liegen, die Vorstufe anzukitzeln - also ich empfinde sie mehr als Booster! Und das machen beide Varianten - TS808 und TS9 - wirklich sehr sehr geil!!!

Der Tone-Regler auf Mitte gestellt lässt das Signal quasi im Original durch. Auf Rechtsanschlag werden die Hochmitten bauchiger, auf Linksanschlag die Mitten und Höhen reduziert. Ich lasse diesen Regler auf Mitte.

Den Drive-Regler auf Null > der Volumen-Regler wirkt wie ein Booster. Hat man schon Crunch in der Vorstufe, wird aus dem Crunch schon ein Heavy-Sound, je weiter man das Volumen aufreißt. Auch wird so die Lautstärke erhöht.

Wenn man jetzt in Verbindung mit dem Volumen-Regler den Drive-Regler mit reinregelt, stellt sich vom Hören her ein immer stärkerer Boost ein. Der Sound/Klang der Grundzerrung vom Amp ändert sich eigentlich nicht. Nur TS808 bzw. TS9 spezifische Charakteristika wirken je nach Wahl des Verzerrers. Der TS808 ist wärmer, der TS9 hebt die Mitten ein wenig ins Nasige.

Hat der Amp die nötige Grundlautstärke, ist bereits die Vorstufe ordentlich auf Heavy gedreht und man schaltet nun den TD mit dazu, dann stehen so ca. ab 60% Reglerstellung Gain und Volume die Töne! Sehr sehr geil!!!

ABER! ...und da muss man halt einen Kompromis eingehen: Man muss extrem sauber spielen (!), der Amp nimmt alle Nebengeräusche mit! Hätte ich noch meine alten Burstbacker PUs in meiner Gibson... ...würde das nicht funktionieren. Die machten aus der Gitarre ein Mikrofon pur. Mittlerweile habe ich Seymour Duncan PUs verbaut und so singt meine Paula, das es eine wahre Freude ist!

UND natürlich ist das Grundrauschen der Röhren extrem verstärkt. Aber das hört man ja nur, wenn man nicht spielt und eine Hand auf die Saiten legt

Ich spiele ihn lieber in der TS808- Variante.

Das sind natürlich alles meine Subjektiven Wahrnehmungen und in einem anderen SetUp können die TSs ganz anders wirken und klingen.

Fazit: Mit wenig Geld unglaublich viel Qualität gewonnen!!!

., 06.11.2016
5 von 5 Einfach und geil !

War mein erster Bausatz und ich muss sagen, mit einem vorgebohrtem Gehäuse war das zusammenbauen selber relativ einfach.

Das Bestücken der Platine hat bei mir am längsten gedauert (rund 4 Stunden) da ich zuvor noch nie so eine Anleitung gesehen habe, es steht nicht auf den Teilen selber wo sie hingehören, sondern man muss in dem Schaltplan die Teile heraussuchen.

Nachdem ich alles verkabelt hatte, schloss ic das Teil zuerst einmal ohne Strom an um den True Bypass auszutesten und die LED.
Beides hat funktioniert.

Dann schloss ich den Screamer an den Strom an und zack, alles bis auf die Distortion ging..
Also alles erstmal wieder aufgemacht und geschaut und siehe da:
Es hatte sich eine Lötstelle mit dme Lot einer anderen Lötstelle verbunden - keine richtige funktion der Transistoren.

Das dann behoben und jetzt funktioniert das Teil.
Gefällt mir im Direktvergleich deutlich besser als zum Beispiel der Bad Monkey von Digitech oder der Boss SD-1

Frohes Basteln !

., 02.09.2016
4 von 5 Große Erwartungen...

die leider nicht ganz erfüllt wurden.
Der Bausatz an sich und das Aufbauen, alles super - ohne Zweifel.
Doch der Sound hat mich dann doch enttaüscht. Egal in welcher Variante, er klingt
für mich irgendwie leblos / steril. Egal ob als Booster oder vor nem cleanen Amp.
Klanglich kann der Screamer nicht mit dem SOD 44 von UK-Electronic mithalten, wobei ein vergleich zwischen den beiden auch nicht ganz fair ist.
Deshalb auch nur 1 Stern abzug.

., 12.06.2016
5 von 5 Wie erwartet, super Sound

Habe den Bausatz in ein Gehäuse mit Fußschalter integriert, sodass der Overdrive beim Betätigen des Boostschalters für den Amp in den Signalweg kommt. Die Bauanleitung war sehr gut erklärt und für meinen speziellen Schaltplan habe habe ich von musikding auch hilfreiche Unterstützung bekommen. Also alles super.

., 18.03.2016
5 von 5 Super Pedal

Von einem Freund habe ich von diesen Bausätzen gehört und dachte, dass ich das ja mal probieren könnte. Ich wollte mir sowieso den TS808 oder TS9 früher oder später kaufen, also konnte ich ja auch versuchen das Ding selber zu löten.
Es war sogar einfacher, als ich dachte:
Die Wiederstände und die Platine sind beschriftet und die Anleitungen sind einfach und übersichtlich. Bei den Kondensatoren hatte ich ein paar Schwierigkeiten, da ich mit den Bezeichnungen nicht so gut zurecht komme. Mit Hilfe des Ausschlussverfahrens habe ich das aber auch hinbekommen.

Der Zusammenbau hat auf Anhieb geklappt und der Sound überzeugt mich auch. Den Unterschied zwischen asymmetrischem und symmetrischem Clipping kann ich jedoch nicht hören.
Als nächstes will ich den Phaser bauen, irgendeinen Fuzz (am liebsten alle) und andere Overdrive Pedale.

Vielen Dank an das Musikding, so geile Tretminen für so wenig Geld anzubieten.

., 16.03.2016
5 von 5 Der Screamer, mein erster Bausatz, meine Erfahrungen

Nach Versendung der Bestellung und Erhalt der Bestätigung dauerte es nicht wie online angegeben 2 -3 Werktage Lieferzeit sondern 5 Werktage, mit einem Wochenende dazwischen. Dies lag an der Zahlungsabwicklung. Ich wartete doch so ungeduldig.
Endlich war der Bausatz da. Ich wollte am folgenden Wochenende in Ruhe basteln, also nutzte ich die Zeit bis dahin mit dem Lackieren des Gehäuses in einem sehr dunklen Grün. Die grünen Knebelköpfe und die weiße Beschriftung mit einem weißen Lackstift passen gut dazu.
Ich habe die 46 seitige Bauanleitung heruntergeladen und gelesen. Diese Bauanleitung ist allgemein gehalten für alle Bausätze und war für mich als Nicht-Elektroniker sehr wichtig für die Identifikation der einzelnen Bauteile. Ohne diese hätte ich den Bausatz voraussichtlich nicht so einfach fertigstellen können. Diese Bauanleitung sollte bei allen Bausätze direkt verlinkt sein.
Auf den Zusammenbau habe ich mich auch mit dem auf der Produktseite verlinkten Video DIY Overdrive und Lesen in verschieden Foren vorbereitet.
Die Stückliste, den Schaltplan und den Verdrahtungsplan heruntergeladen und damit sollte es losgehen.
Auf der Musikding homepage habe ich den Hinweis auf die Drahtbrücke unter dem R15 übersehen, kannte diese aber aus den verschiedenen Foren.
Man erkennt diese Drahtbrücke auf Schaltplan und Verdrahtungsplan auf den Abbildungen der Platine, im Schaltungsplan (screamerschalt) fehlt mir jedoch ein Hinweis. Vielleicht erkennt diese ein Elektroniker. Es wäre gut, wenn dieser Schaltplan um einen deutlichen Hinweis ergänzt würde.
Im Verdrahtungsplan habe ich die kleine Drahtbrücke beim Overdrive Potentiometer bei Zusammenbau übersehen. Die Folge war, dass der Schalter asym – sym keine Wirkung zeigte. Bei der erneuten Suche nach der Drahtbrücke unter R15 ist mir die fehlende Drahtdrücke aufgefallen und ich habe diese nachträglich eingelötet. Hier wäre es einfacher, wenn diese Drahtbrücke in Richtung der Platine dargestellt würde. Sie wäre auffälliger. Auch bei der kleinen Drahtbrücke am Fußschalter wünsche ich mir eine deutlichere Darstellung. Ich hielt den kleinen grauen Strich erst für einen Fehler im Ausdruck.
Den Zusammenbau der Platine empfand ich dennoch als recht einfach. Nur das Ablesen der Beschriftung der Diode D1, D2 und D3 war noch eine Herausforderung, aber Musikding kann nichts für die etwas schwache Beschriftung. Gebaut habe ich die TS 808 Variante. Im DIY Video ist die Möglichkeit gezeigt mit einem zusätzlichen Schalter zwischen TS 9 und TS 808 umschalten zu können. Welcher Schalter benötigt wird, wird jedoch nicht verraten. Das wär doch etwas für zusätzlichen Umsatz.

Die Verdrahtung der Schalter, Potentiometer, Buchsen, Batterieklemme und LED war jedoch ein Abenteuer. Ich hatte überlegt die Bauteile außerhalb des Gehäuses zu verdrahten und anschließend einzubauen. Dem DIY Video hatte ich jedoch entnommen, dass eventuell die Kabel zu kurz sind. Also alle Bauteile einbauen und verdrahten. Gut, dass ich dies so machte.
Ich habe das 125B Top-Mount Gehäuse ausgewählt. Bei diesem Gehäuse sind die Buchsen für die Gitarrenkabel und die 9V Buchse an der oberen Schmalseite angeordnet. Das spart Platz auf dem Pedalbord.
Die Auslegung des vorgefertigten Kabelsatzes beurteile ich für diese Gehäusebauform als sehr optimistisch. Die Kabel sind für die Verbindung vom Fußschalter zu den In und Out Buchsen bei direkter Verlegung (Luftlinie) ca. 10 mm zu kurz.
Für die verschiedenen Anschlüsse an die Platine reicht die Länge. Ich hätte hier und da gerne ein paar Millimeter mehr gehabt, um nach dem Verlöten die Platine weiter weglegen zu können. In der Stückliste fehlt die Angabe des notwendigen Leitungsquerschnitts. Ich habe ein Telefonkabel 0,14mm² ausgeschlachtet.

Alles drin, alles dran, also los. Trockentest. Zuerst IC und Diode Q1 und Q2 wieder ausbauen :=) Trockentest. i.O. IC und Dioden einbauen. Test i.O. Platine fixieren, zusammenschrauben. Und loslegen.

Alles Potis auf linken Anschlag. Totenstille. Jedes Poti einzeln nach rechts gedreht. Beim Level Poti kommen wieder Töne. Aha. Es kann also auf lautlos gestellt werden. Ich nehme dies als Feature. Im Schaltplan heißt es ja auch Vol (=Volume). Falls dies ein Fault ist, bitte klärt mich auf.
Warum bei mir zuerst der asym – sym Schalter keine Wirkung zeigt, habe ich oben schon erklärt.

Hier noch etwas zum Klang.
Gespielt habe ich zuerst über einen Transistorverstärker, ziemlich kratzig. Das habe ich so vermutet.
Der asym – sym Schalter verändert hier den Klang minimal.

Beim Anschluss an meinen Röhrenverstärker habe ich dann die Zeit vergessen. Sehr schöner Klang. Alles Mögliche ausprobiert, ich bin begeistert. Den asym – sym Schalter konnte ich allerdings noch nicht am Röhrenverstärker testen.

Ich bin zufrieden und kann den Bausatz weiterempfehlen. Sorgfältiges Arbeiten muss aber vorausgesetzt werden. Ohne das Lackieren benötigte ich ca. 8h, verteilt auf zwei Abende.
Die oben beschriebenen Änderungen an den Unterlagen würden Elektroniklaien, wie mir, den Aufbau noch weiter vereinfachen.

Der nächste Bausatz kommt bestimmt.

., 08.02.2016
5 von 5 schreit

hübscher bausatz, überschaubar, alles dabei & tiptop. das standard gehäuse ist eher knapp bemessen, ich werds hoffentlich nie mehr öffnen müssen :-)
sound ist wie erwartet: 1a
der asymetrisch/symetrisch switch ist geschmachssache, ich mag die zusätzliche klangfarbe. dass der pegel beim umschalten angepasst werden muss, liegt in der natur der sache.

., 31.12.2015
5 von 5 Super Tuber

Über den Screamer und dessen Sound zu sprechen erübrigt sich - er hat die Bühnen der Welt gesehen und war/ist bei allen einschlägigen Gitarristen-Größen im Einsatz.
Daher lieber ein paar Worte zum Bausatz:
Klasse Zusammenstellung, leicht nachzubauen: Die Widerstandsfarbtabelle kann in der Schublade bleiben, da alle Werte angegeben waren - und sogar die Drähte sind bereits vorkonfektioniert (wobei ich persönlich ein paar Zentimeter Kabel am Stück bevorzugt hätte, da man damit die Länge und Lage selbst bestimmen kann).
Dass der Kondensator C7 nicht beigefügt war (weil er nicht benötigt wird), hat mich ein wenig verwirrt.
Aber ich spreche hier nur von den Schokostreuseln auf dem Sahnehäubchen...

Fazit: Da haben die Leute vom Musikding echt einen tollen Bausatz zusammengestellt! Äußerst empfehlenswert!

., 01.12.2015
5 von 5 An alle die noch keine Erfahrung im Selberbasteln haben

Hallo zusammen!

Ich bin 17 Jahre alt und hatte noch überhaupt keine Erfahrung im Löten, geschweige denn im Bestücken von Platinen oder Verkabeln.
Ich habe mir den Screamer - Overdrive Bausatz zusammen mit dem Birdie - Treblebooster Bausatz bestellt, um beide Effekte in das Alu-Gehäuse BB vorgebohrt 4 Poti 2 Fußschalter zu bauen.

Letzendlich ist diese Effektzusammenstellung genau das, was ich haben wollte!
Auf YT gibt es wirklich gute Anleitungsvideos, sodass auch blutige Anfänger, wie ich, die Sache gut meistern können!
Also nicht verzagen und im zweifelsfall das Forum fragen ;)

., 20.08.2015

Produkt Tags

Bitte melden Sie sich an, um einen Tag hinzuzufügen.


Zubehör
Kunden kauften dazu folgende Produkte